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	<title>1 1 2 r e p o r t  . d e</title>
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	<description>Presseberichte von Behörden &#38; Organisationen mit Sicherheitsaufgaben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Jan 2011 19:17:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Frau überlebt Sprung aus 23. Stock</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Taxi-Fahrer in Buenos Aires verlässt gerade sein Fahrzeug. Sekunden später ist das Dach des Wagens völlig zerstört und der Körper einer Frau liegt darauf. Vor dem Sprung geht die Frau in das Restaurant eines Hochhauses (23. Stockwerk), sie trinkt in aller Ruhe einen Kaffe, zieht die Schuhe aus, klettert über das Geländer und springt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Taxi-Fahrer in Buenos Aires verlässt gerade sein Fahrzeug. Sekunden später ist das Dach des Wagens völlig zerstört und der Körper einer Frau liegt darauf.</strong></p>
<p>Vor dem Sprung geht die Frau in das Restaurant eines Hochhauses (23. Stockwerk), sie trinkt in aller Ruhe einen Kaffe, zieht die Schuhe aus, klettert über das Geländer und springt ohne weiteres Zögern in die Tiefe. Das Drama nimmt eine Unerwartete Wendung, denn die Frau überlebt die harte Landung auf dem Taxi.</p>
<p>Den Videobeitrag und Bericht von N-TV finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.n-tv.de/panorama/Frau-ueberlebt-Hochhaussprung-article2443321.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/panorama/Frau-ueberlebt-Hochhaussprung-article2443321.html</a></p>
<p>Ingo Vigneron</p>
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		<title>Loveparade-Katastrophe: Malteser aus dem Saarland waren mit als erste im Tunnel von Duisburg</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Loveparade in Duisburg wird zur Tragödie: 21 Menschen verlieren ihr Leben. Die Malteser aus Saarbrücken leisten Hilfe am Unglücksort. Der Malteser Hilfsdienst aus dem Saarland schickt am vergangenen Freitag 19 Helfer zur Unterstützung des Sanitätsdiensts zur Loveparade nach Duisburg. Die Saarländer sind als „Reserve“ eingeteilt und nur wenige hundert Meter von dem Unglücksort entfernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Loveparade in Duisburg wird zur Tragödie: 21 Menschen verlieren ihr Leben. Die Malteser aus Saarbrücken leisten Hilfe am Unglücksort.</strong></p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-497  " title="Malteser im Übungseinsatz" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/versorgung_031.jpg" alt="Archivbild" width="220" height="300" /><p class="wp-caption-text">Malteser im Übungseinsatz</p></div>
<p>Der Malteser Hilfsdienst aus dem Saarland schickt am vergangenen Freitag 19 Helfer zur Unterstützung des Sanitätsdiensts zur Loveparade nach Duisburg. Die Saarländer sind als „Reserve“ eingeteilt und nur wenige hundert Meter von dem Unglücksort entfernt stationiert. Am Samstagnachmittag werden sie zu einem Einsatz in den Tunnel gerufen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Lage noch völlig unklar. Schnellstmöglich eilen die Saarländer zum Unglücksort. Es ist schwer, sich durch die Menschenmenge einen Zugang zu verschaffen. Als die ersten Helfer vor Ort eintreffen, werden sie aufs äußerste gefordert.</p>
<p>Neben einigen anderen Helfern sind die Saarländer als erste Sanitätseinheit im Tunnel. Mit der Unterstützung der Polizei richten sie eine improvisierte Behandlungsstelle ein. Uwe Christmann, Landesgeschäftsführer der Malteser im Saarland, berichtet: „Es haben sich dramatische Szene abgespielt. Einige Helfer haben versucht, leblose Menschen zu reanimieren, andere haben Menschen aus einer Traube von Körpern herausgezogen.“<span id="more-489"></span></p>
<p>Die Saarländer helfen, wo sie können. Viele Besucher der Loveparade bieten ihre Unterstützung an und helfen, bis die Verstärkung eintrifft. Ein Sanitäter berichtet: „Ich habe nur noch funktioniert. Irgendwann hat mir jemand auf die Schulter geklopft, um mich abzulösen, da waren zirka zwei Stunden vergangen.“<br />
Nach langen anstrengenden Stunden werden die Saarländer aus dem Einsatz ausgelöst und durch neue Kräfte ersetzt. Sie loben vor allem die organisationenübergreifende Zusammenarbeit aller beteiligten Rettungskräfte. Großes Bedauern löst hingegen die hohe Zahl der Opfer aus.</p>
<p>„Unsere Helfer stehen immer noch unter dem Eindruck der Katastrophe. Sie ist ihnen sehr nahe gegangen“, weiß Uwe Christmann, dass dieser Einsatz körperlich, aber vor allem psychisch viel von seinen Kräften abverlangt hat. Um den Sanitätskräften zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten, richteten die Malteser noch am Samstagabend in Saarbrücken ein Hintergrunddienst ein. Führungskräfte der Malteser sowie der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland (NKS) e.V. beraten den Leiter der saarländischen Einsatzgruppe aus der Ferne und bereiten die Rückkehr nach Saarbrücken vor.</p>
<p>Ab jetzt steht das Wohl der Helfer im Vordergrund. Ingo Vigneron, Landesbeauftragter für Psychosoziale Notfallversorgung der NKS e.V., sagt dazu: „Die Einsatzkräfte sollten nun erst einmal zur Ruhe kommen. Bei Bedarf stehen wir jedem Helfer gerne zur Seite.“ Auch Eberhard Roevenstrunk, Notfallseelsorger und Diakon der Saarbrücker Malteser, steht den heimkehrenden Einsatzkräften als Ansprechpartner zur Verfügung, um Erlebtes zu besprechen und ihnen beim Verarbeiten der Situation beizustehen.</p>
<p>Für Menschen die an einem solchen Ereignis beteiligt waren, hat die NKS e.V. eine Informationsbroschüre mit <a href="http://www.112report.de/wp-content/uploads/Empfehlungen-für-den-Umgang-nach-einem-belastenden-Ereignis1.pdf" target="_blank">Empfehlungen für den Umgang nach einem belastenden Ereignis</a> zusammengestellt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Anmerkung der Redaktion:<br />
Zahlen der Opfer und Verletzten wurden nachträglich aktualisiert.</p>
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		<title>Die erste Woche nach dem Erdbeben in Haiti</title>
		<link>http://www.112report.de/index.php/news/die-erste-woche-nach-dem-erdbeben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Januar 2010 ereignet sich ein katastrophales Erdbeben in Haiti. Sofort beginnt der vermutlich komplexeste internationale Einsatz für zivile Rettungskräfte. Die ersten Meldungen über das Beben gehen mit einer Tzunami-Warnung für große Teile der Karibik einher. Vermutlich ist die Tzunami-Warnung der Grund, weshalb die Meldung sofort verbreitet wird. Während die Tzunami-Warnung nach kurzer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 12. Januar 2010 ereignet sich ein katastrophales Erdbeben in Haiti. Sofort beginnt der vermutlich komplexeste internationale Einsatz für zivile Rettungskräfte.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_430" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-430  " title="GettyImages_95753452" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/GettyImages_95753452.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Straßenbild nach dem Erdbeben auf Haiti (Bild: Getty Images / News)</p></div>
<p>Die ersten Meldungen über das Beben gehen mit einer Tzunami-Warnung für große Teile der Karibik einher. Vermutlich ist die Tzunami-Warnung der Grund, weshalb die Meldung sofort verbreitet wird. Während die Tzunami-Warnung nach kurzer Zeit aufgehoben wird, kommen erste Hilfeersuchen über das Internet. Meldungen über ein eingestürztes Krankenhaus sowie den zerstörten Präsidentenpalast halten in der Nacht den Fokus des öffentlichen Interesses auf Haiti. Das eigentliche Ausmaß der Katastrophe wird jedoch erst im Laufe der kommenden Stunden und Tage deutlich.</p>
<p>Die internationale Hilfe läuft sofort an. Aus vielen Ländern machen sich &#8220;Search and Rescue Teams&#8221; (SAR Teams), Rettungshundestaffeln und medizinisches Personal auf den Weg nach Haiti. Aus Deutschland kommen z. B. ein Rettungsteam der I.S.A.R. Germany und das Technische Hilfswerk (THW) mit Spezialisten zur Wasseraufbereitung zum Einsatz.<span id="more-420"></span></p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-435" title="GettyImages_95772704" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/GettyImages_95772704.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Improvisierte Rettung aus den Trümern (Bild: Getty Images / News)</p></div>
<p>Die ersten eintreffenden Rettungskräfte haben bereits große Probleme auf der Anreise. Der Kontrollturm des Flughafens von Port-au-Prince ist nach dem Beben nicht mehr funktionstüchtig. Auch der Seehafen ist stark beschädigt. In den ersten Tagen bleibt nur die Wahl zwischen einer sehr risikoreichen Landung in Port-au-Prince oder der langwierigen Anreise auf dem Landweg über die Dominikanische Republik. Für die eingeschlossenen Opfer zählt jede Sekunde, doch wem nützt ein zusätzliches Unglück, beim Landeversuch auf einer verwaisten Landebahn.</p>
<p>Zu den außergewöhnlichen Belastungen und Herausforderungen die ein solcher Einsatz mit sich bringt, hält der Einsatz in Haiti für alle Beteiligten noch eine ganz besondere Schwierigkeit bereit. Vor Ort gibt es keinerlei Koordination der Rettungskräfte. Die zuständigen Einrichtung und Behörden sind fast alle zerstört. Viele zuständige Personen sind bei dem Beben ums Leben gekommen. Zunächst gibt es weder auf operativer-, noch auf administrativer- oder politischer Ebene zuständige Entscheidungsträger. Es sind kaum nationale Rettungskräfte im Einsatz. Selbst die UN, die in Haiti mit internationalem Mandat vertreten ist, hat starke Verluste erlitten und viele Führungskräfte verloren.</p>
<div id="attachment_437" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-437" title="GettyImages_95775325" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/GettyImages_95775325.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Rettungshundestaffel im Haiti Einsatz (Bild: Getty Images / News)</p></div>
<p>Während die internationalen Rettungskräfte vor Ort anfangen sich selbst zu organisieren, entsteht für die politisch Verantwortlichen der internationalen Gemeinschaft großer Zeitdruck. Neben den humanitären Folgen ist auch die Sicherheitslage ein sehr brisantes Problem.</p>
<p>Die internationalen Rettungskräfte agieren in einem Land, in dem es keinen funktionierenden Sicherheitsapparat mehr gibt. Das birgt unter normalen Umständen schon große Gefahren. Hinzu kommt das in Haiti mehrere tausend (!) Straftäter bei dem Beben entfliehen konnten. Spätestens nach zwei bis drei Tagen droht die Lage zu eskalieren, denn viele Überlebende werden alles versuchen um an Wasser und Nahrungsmittel zu gelangen. Die internationalen Rettungskräfte können dann zum priorisierten  Ziel verzweifelter und gewaltbereiter Menschen werden.</p>
<div id="attachment_442" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-442  " title="GettyImages_95768308" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/GettyImages_95768308.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Improvisierte Zeltstadt in Port-au-Prince (Bild: Getty Images / News)</p></div>
<p>Es gilt also auf fremdem Hoheitsgebiet die Sicherheit wieder herzustellen, um so eine Ausweitung der Katastrophe ins Bodenlose zu verhindern und die Gefährdung für die internationalen Hilfskräfte möglichst zu reduzieren. Diese Ziele können nur mit militärischer Unterstützung erreicht werden. Doch auch hier muss zunächst die Zuständigkeit geklärt werden, um mit dem Einmarsch von Truppen keine internationale Krise herauf zu beschwören. Glücklicherweise erklären sich die USA bereit diese Aufgabe zu übernehmen und erhalten dazu den Auftrag vom Präsidenten von Haiti.</p>
<p>Die &#8220;Chaosphase&#8221; dieses Einsatzes hält mehrere Tage an. Die kritischste Zeit war vermutlich das vergangene Wochenende. Erstmals hört man von Plünderungen und Lynchjustiz unter der Bevölkerung. Die Lage droht zu kippen, doch schon am Anfang dieser Woche sind über 10.000 amerikanische Marineinfanteristen in Port-au-Prince eingetroffen. Höflich aber bestimmt tritt das amerikanische Miltär auf. Sie setzen Zeichen und übernehmen das Kommando vor Ort. Mit dem Eintreffen eines amerikanischen Flugzeugträgers kann auch der Flughafen wieder sicher betrieben werden. Dabei übernimmt die Brücke des Flugzeugträgers die An- und Abflugkontrolle für den Flughafen von Port-au-Prince. Heute nimmt das US Militär einen zweiten Flughafen in Betrieb. Ein Lazarettschiff der US Marine entlastet die Rettungskräfte. Es verfügt über sechs hochwertige Operationssäle und kann bis zu 1000 Patienten stationär aufnehmen. In den kommenden Tagen werden weitere 4000 US Soldaten in das Krisengebiet verlegt. Vermutlich handelt es sich hierbei um die größte Mobilmachung für humanitäre Zwecke die es je gegeben hat.</p>
<div id="attachment_446" class="wp-caption alignright" style="width: 186px"><img class="size-full wp-image-446" title="kl_Haiti_1280" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/kl_Haiti_1280.jpg" alt="" width="176" height="240" /><p class="wp-caption-text">Etwa die Hälfte der Bevölkerung Haitis sind Kinder! (Bild: Diakonie Katastrophenhilfe)</p></div>
<p>Nach langen und sehr schwierigen Tagen in der Hauptstadt weiten Helfer und Militär ihre Maßnahmen immer weiter auf das Umland aus. Von Zeit zu Zeit geschehen noch kleine Wunder, die den Rettungskräften Mut machen. Selbst am achten Tag werden z. B. noch zwei Kinder und zwei Erwachsene aus den Trümmern gerettet.</p>
<p>Mittlerweile kehren die ersten Rettungsteams völlig erschöpft zurück. Auch in Deutschland ist die Hilfsbereitschaft enorm groß. Die Menschen in Haiti sind auf unsere Hilfe angewiesen. Es empfiehlt sich für nachhaltige und langfristige Projekte zu spenden. Gut geeignet sind Organisationen die schon länger in Haiti aktiv sind. Sie verfügen bereits über Netzwerke vor Ort und können effektive und schnelle Hilfe leisten. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Diakonie Katastrophenhilfe.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/45_DEU_HTML.php" target="_blank"><img class="size-full wp-image-448 alignleft" style="border: 0pt none;" title="spende_katastrophenhilfe_180x150" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/180x150.gif" alt="" width="180" height="150" /></a></p>
<h3>Hilf mit&#8230;</h3>
<p style="text-align: left;">Die Diakonie Katastrophenhilfe verwendet Ihre Spenden für die akute Nothilfe sowie für den Wiederaufbau in Haiti. Sie haben die Möglichkeit mit einer Onlinespenden direkt zu helfen. Sehr positiv finde ich hier auch die grundsätzliche Möglichkeit seine Spenden an einen bestimmten Zweck zu binden oder einer Region zuzuordnen.</p>
<div id="attachment_452" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-452" title="kl_Haiti_1293" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/kl_Haiti_1293.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Einheimische Helfer der Diakonie in Haiti (Bild: Diakonie Katastrophenhilfe)</p></div>
<p style="text-align: left;">Diese Woche sendet die Diakonie Katastrophenhilfe ein Flugzeug mit medizinischen Nothilfepaketen zur Basisversorgung von 80.000 Menschen für drei Monate. Zelte, Decken, Plastikplanen, Nahrungsmittel sowie Tabletten zur Wasserreinigung wird die Diakonie Katastrophenhilfe voraussichtlich weiterschicken in die Stadt Jacmel. Dort werden sie von Mitarbeitern der Diakonie Katastrophenhilfe unter der Bevölkerung verteilt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Lage ist noch immer sehr schwierig, doch es wird langsam besser.</p>
<p style="text-align: left;">Vielen Dank an <a href="http://www.gettyimages.de/" target="_blank">Getty Images</a> und an die <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/" target="_blank">Diakonie Katastrophenhilfe</a> für die Genehmigung ihre Bilder aus Haiti verwenden zu dürfen.</p>
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		<title>Tsunamiwarnung nach Erdbeben auf Haiti</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zwei Stunden ereignet sich ein ein starkes Erdbeben auf Haiti. Es werden schwere Schäden aus der Hauptstadt gemeldet. Nach ersten Informationen liegt die Hauptstadt in Trümmern. Mehrere Häuser sind in Erdspalten verschwunden, ein Krankenhaus und der Präsidentenpalast sind eingestürzt. Ganze Teile des Landes sind zunächst nicht erreichbar. Bisher gibt es noch keine Angaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor etwa zwei Stunden ereignet sich ein ein starkes Erdbeben auf Haiti. Es werden schwere Schäden aus der Hauptstadt gemeldet.<br />
</strong></p>
<p>Nach ersten Informationen liegt die Hauptstadt in Trümmern. Mehrere Häuser sind in Erdspalten verschwunden, ein Krankenhaus und der Präsidentenpalast sind eingestürzt. Ganze Teile des Landes sind zunächst nicht erreichbar. Bisher gibt es noch keine Angaben über Personenschäden oder das genaue Ausmaß der Katastrophe. Es liegen uns auch noch keine Informationen darüber vor ob Touristen betroffen sind. Die zuständigen Behörden rufen eine Tsunamiwarnung aus. Davon betroffen sind Teile Haitis, der Dominikanischen Republik, den Bahamas sowie Kuba.<span id="more-391"></span></p>
<p>Das erste Beben erreicht eine Stärke von 7.0 und dauert über eine Minute. Es findet etwa 16 Kilometer vor Port au Prince, in zehn Kilometern Tiefe statt. Ihm folgen mehrere Nachbeben. Geodaten über das Beben (in englischer Sprache) und den aktuellen Stand der Tsunamiwarnung finden Sie hier: <a href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqinthenews/2010/us2010rja6/" target="_blank">USGS</a></p>
<p>Ingo Vigneron<br />
01:05 H./13.01.2010</p>
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		<title>Suche nach Person in der Mosel abgebrochen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 18:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Januar 2010 stürzt sich in Trier ein Mann von der Römerbrücke in die Mosel. Laut Zeugenaussagen ist der Mann unvermittelt von der Brücke gesprungen. Passanten sehen die Person noch in der Mosel treiben. Kurz darauf verschwindet der bisher nicht identifizierte Mann in den Fluten. Einsatzkräfte suchen die Mosel ab, leider ohne Erfolg. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9. Januar 2010 stürzt sich in Trier ein Mann von der Römerbrücke in die Mosel.</strong></p>
<div id="attachment_387" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><img class="size-full wp-image-387" title="2005-05-14_Boot_08" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/2005-05-14_Boot_08.jpg" alt="" width="248" height="180" /><p class="wp-caption-text">Archivbild (Rettungsübung SB)</p></div>
<p>Laut Zeugenaussagen ist der Mann unvermittelt von der Brücke gesprungen. Passanten sehen die Person noch in der Mosel treiben. Kurz darauf verschwindet der bisher nicht identifizierte Mann in den Fluten. Einsatzkräfte suchen die Mosel ab, leider ohne Erfolg. Im Einsatz waren die Wasserschutzpolizei, die Polizei Trier, die Berufsfeuerwehr Trier mit Booten und Tauchern sowie ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera.<span id="more-385"></span></p>
<p>Es gibt zur Zeit keine Hinweise auf die Identität des Vermissten. In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei eine Zeugin, die sich unmittelbar vor dem Ereignis mit dem Mann unterhielt, sich zu melden. Es handelt sich um eine etwa 60 – jährige Frau, mit kurzen, dunklen Haaren, die den Mann ein Stück weit über die Brücke begleitet haben soll. Zweckdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Trier, Telefon 0651-9779-2290 oder eine andere Polizeidienststelle in ihrer Nähe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daisy: Katatrophenschutz empfiehlt Hamsterkäufe?</title>
		<link>http://www.112report.de/index.php/allgemeines/daisy-katatrophenschutz-empfiehlt-hamsterkaufe/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet ist zu lesen, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern Hamsterkäufe empfiehlt. Auch große Medienhäuser haben solche oder ähnlich Schlagzeilen gebracht. Ich gehöre zu den Menschen die unter &#8220;Hamsterkäufe&#8221; eine panikartige Hortung von Gütern, in diesem Fall Lebensmittel und Medikamente, verstehen. Mit diesem Verständnis stehe ich nicht allein und vielleicht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-367" style="border: 0pt none;" title="einkaufswagen" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/einkaufswagen.jpg" alt="" width="176" height="240" />Im Internet ist zu lesen, dass das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern Hamsterkäufe empfiehlt. Auch große Medienhäuser haben solche oder ähnlich Schlagzeilen gebracht.</strong></p>
<p>Ich gehöre zu den Menschen die unter &#8220;Hamsterkäufe&#8221; eine panikartige Hortung von Gütern, in diesem Fall Lebensmittel und Medikamente, verstehen. Mit diesem Verständnis stehe ich nicht allein und vielleicht werden noch andere Angehörige des Katastrophenschutzes &#8211; wie ich heute &#8211; auf diese Meldungen angesprochen.</p>
<p>Hier ist ein kleiner Artikel zu dem Thema zu finden:<br />
<strong><a href="http://www.emergency-consulting.eu/index.php/allgemein/hamsterkaufe-wegen-tief-daisy/" target="_blank">Hamsterkäufe wegen Daisy?<br />
</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschont Daisy das Saarland?</title>
		<link>http://www.112report.de/index.php/allgemeines/verschont-daisy-das-saarland/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.112report.de/?p=358</guid>
		<description><![CDATA[Im Saarland scheint sich Tief Daisy zurückzuhalten. Bisher sind nur geringe Auswirkungen bekannt. Derzeit scheint Tief Daisy weniger Saarländer zu treffen als befürchtet. Neben einiger Ausfälle öffentlicher Verkehrsmittel werden am Morgen noch zwei Flüge ab Saarbrücken gestrichen. Es gibt zudem einige Verkehrsunfälle und Verkehrsbehinderungen, überwiegend im Nordsaarland. Im Vergleich zu Bayern und Baden-Württemberg kommen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Saarland scheint sich Tief Daisy zurückzuhalten. Bisher sind nur geringe Auswirkungen bekannt.</strong></p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-359" title="winterstrasse" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/winterstrasse.jpg" alt="" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Eisglätte und Neuschnee</p></div>
<p>Derzeit scheint Tief Daisy weniger Saarländer zu treffen als befürchtet. Neben einiger Ausfälle öffentlicher Verkehrsmittel werden am Morgen noch zwei Flüge ab Saarbrücken gestrichen. Es gibt zudem einige Verkehrsunfälle und Verkehrsbehinderungen, überwiegend im Nordsaarland.</p>
<p>Im Vergleich zu Bayern und Baden-Württemberg kommen die Saarländer gut weg. In Süddeutschland beschert Daisy den Rettungskräften eine Vielzahl von Unfällen, leider auch mit einigen &#8211; teils schweren &#8211; Personenschäden.<span id="more-358"></span></p>
<p>Ein Blick auf die Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes ergibt für das Saarland heute morgen eine niedrigere Warnstufe als gestern. Dennoch sollten sich insbesondere Autofahrer noch nicht zu sicher fühlen. Rechnen Sie weiterhin mit Schneefällen, Schneeverwehungen und Glatteis.</p>
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		<title>Großeinsatz in Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 23:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Bombenfund am Vormittag des 15. Mai 2009 räumen Saarbrücker Rettungskräfte eine Schule, mehrere Kindergärten sowie eine Vielzahl von Privatwohnungen. Als Bauarbeiter in Saarbrücken-Rodenhof auf eine 20 Zentner Fliegerbombe, aus dem Zweiten Weltkrieg, stoßen wird sofort der Kampfmittelräumdienst informiert. Polizei und Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Saarbrücken räumen die Gefahrenzone. Der Betreuungsdienst des Malteser Hilfsdienstes (MHD) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem Bombenfund am Vormittag des 15. Mai 2009 räumen Saarbrücker Rettungskräfte eine Schule, mehrere Kindergärten sowie eine Vielzahl von Privatwohnungen.</strong></p>
<div id="attachment_320" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-320" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="Übung Riegelsberg" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/20090416_2107-150x150.jpg" alt="Übung Riegelsberg" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Archivbild: Übung FW Riegelsberg</p></div>
<p>Als Bauarbeiter in Saarbrücken-Rodenhof auf eine 20 Zentner Fliegerbombe, aus dem Zweiten Weltkrieg, stoßen wird sofort der Kampfmittelräumdienst informiert. Polizei und Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Saarbrücken räumen die Gefahrenzone. Der Betreuungsdienst des Malteser Hilfsdienstes (MHD) Saarbrücken richtet mehrere Betreuungsstellen für die Betroffenen ein. Bei der Betreuung werden die Malteser von fünf Mitarbeitern der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland (NKS) unterstützt.<span id="more-346"></span></p>
<p>Ebenfalls im Einsatz ist der öffentlich rechtliche Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen, einem Leitenden Notarzt sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst. Sie transportieren nicht gehfähige Betroffene zu den Betreuungsstellen und sichern den Einsatz medizinisch ab. Die Freiwillige Feuerwehr Saarbrücken und die Registrierungseinheit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Saarbrücken sind ebenfalls in den Einsatz eingebunden. Die Medien wurden von den Mitarbeitern der mobilen Pressestelle der Feuerwehr Saarbrücken und dem Pressesprecher des DRK betreut.</p>
<p>Bis zum Nachmittag wird die Bombe entschärft und alle Betreuungsstellen werden wieder aufgelöst.</p>
<p>Einen Detaillierten Bericht finden Sie auf der Internetseite der Landeshauptstadt Saarbrücken: <a href="http://www.saarbruecken.de/de/press/30415" target="_blank">http://www.saarbruecken.de/de/press/30415</a></p>
<p>Ingo Vigneron<br />
Landespressesprecher<br />
Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V.</p>
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		<title>Pandemie Warnstufe erhöht!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief am 27. April 2009 die Pandemie Warnstufe vier aus. Der Grund für die erhöhte Warnstufe ist die Tatsache, dass die &#8220;Mexiko-Variante&#8221; der Schweinegrippe (Typ A/H1N1) von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Das erhöhte Medieninteresse an dem Thema wirft berechtigte Fragen auf, nicht nur in der Bevölkerung, auch bei Einsatzkräften. Trägt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief am 27. April 2009 die Pandemie Warnstufe vier aus. Der Grund für die erhöhte Warnstufe ist die Tatsache, dass die &#8220;Mexiko-Variante&#8221; der Schweinegrippe (Typ A/H1N1) von Mensch zu Mensch übertragbar ist.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-335" title="biohazard_01" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/biohazard_01.png" alt="biohazard_01" width="160" height="140" />Das erhöhte Medieninteresse an dem Thema wirft berechtigte Fragen auf, nicht nur in der Bevölkerung, auch bei Einsatzkräften. Trägt man jedoch alle Informationen zusammen, besteht derzeit kein Anlass zur Panik.</p>
<p>Laut den zuständigen Fachdiensten war es ohne Zweifel möglich, dass der Virus nach Deutschland eingeschleppt werden könnte. In der Tat berichten die Medien am 29. April 2009 von einem ersten bestätigten Fall. Mit einer weitläufigen Verbreitung rechnet das Bundesgesundheitsministerium allerdings nicht.<span id="more-332"></span></p>
<p>Die Gesundheitsministerien von Bund und Länder haben mit dem Robert Koch Institut spezifische Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Diese wurden an Gesundheitsämter, Krankenhäuser und Ärzte weitergegeben. Medienberichte zu Folge stehen auch ausreichend Medikamente zur Verfügung und die Regierung von Mexiko hat die Anzahl der Toten, die an der Schweinegrippe verstorben sind von über 120 auf 7 korrigiert.</p>
<p>Gut zu wissen ist auch dass der Einzelne sich gut schützen kann. Regelmäßiges Händewaschen und im Bedarfsfall ein Desinfektionsmittel für den Arbeitsplatz sind sehr wirkungsvoll. Wer sich hier genauer informieren möchte kann der Empfehlung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) folgen und sich die Broschüre &#8220;Selbstverteidigung gegen Viren&#8221; herunterladen (<a href="http://www.wir-gegen-viren.de/" target="_blank">www.wir-gegen-viren.de</a>).</p>
<p>Weitergehende Informationen zu dem Thema finden Sie auch beim Robert Koch Institut (<a href="http://www.rki.de/" target="_blank">www.rki.de</a>) und beim BBK (<a href="http://www.bbk.bund.de/" target="_blank">www.bbk.bund.de</a>).</p>
<p>Ingo Vigneron<br />
Erster Vorsitzender<br />
<a href="http://www.freiwillige-notfallhilfe.de/" target="_blank">Freiwillige Notfallhilfe e. V.</a></p>
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		<title>Ernstfallübung in Riegelsberg</title>
		<link>http://www.112report.de/index.php/ubung-berichte/ernstfallubung-in-riegelsberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Vigneron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18 April 2009 übt die Riegelsberger Feuerwehr den Ernstfall. Zehn Notfalldarsteller des Mimentrupps der Freiwilligen Notfallhilfe inszenieren eine geheime Alarmübung. Bei einen Brand im Erdgeschoss wird mehreren Personen eines mehrstöckigen Gebäudes der Fluchtweg abgeschnitten. Die Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen  rücken aus. Sie werden von der Polizei und dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes unterstütz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18 April 2009 übt die <a href="http://www.ff-riegelsberg.de/" target="_blank">Riegelsberger Feuerwehr</a> den Ernstfall. Zehn Notfalldarsteller des <a href="http://www.mimentrupp.de/" target="_blank">Mimentrupps der Freiwilligen Notfallhilfe</a> inszenieren eine geheime Alarmübung.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-318" style="border: 1px solid black;" title="Übung Riegelsberg" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/20090416_2074.jpg" alt="20090416_2074" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Anwohnerin mit Drehleiter gerettet</p></div>
<p>Bei einen Brand im Erdgeschoss wird mehreren Personen eines mehrstöckigen Gebäudes der Fluchtweg abgeschnitten.</p>
<p>Die Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen  rücken aus. Sie werden von der Polizei und dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes unterstütz. Vor Ort können sich einige Menschen selbst aus dem Erdgeschoss selbst retten. Andere warten an den Fenstern auf Hilfe.</p>
<p>Die Oberleitung der Saarbrücker Stadtbahn verzögert den Einsatz der rettenden Leitern. Während einige Trupps in den Innenangriff gehen, versuchen die Rettungskräfte beruhigend auf die panischen Menschen an den Fenstern einzuwirken. Zeitgleich wird die Abschaltung  der stromführende Oberleitung eingeleitet. Dies geschieht über die Haupteinsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Saarbrücken<span id="more-317"></span></p>
<div id="attachment_320" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-320" style="border: 1px solid black;" title="Übung Riegelsberg" src="http://www.112report.de/wp-content/uploads/20090416_2107.jpg" alt="Übung Riegelsberg" width="240" height="176" /><p class="wp-caption-text">Betreuung und und Erste Hilfe</p></div>
<p>Besonders schwierig wird die Situation, als eine verzweifelte Mutter ihr Kleinkind (eine Puppe) aus einem qualmenden Fenster im zweiten Stock hält.</p>
<p>Die Einsatzkräfte retten insgesamt elf Personen aus dem brennenden Gebäude. Diese erhalten eine medizinische Erstversorgung bevor sie ins Krankenhaus abtransportiert werden. Leichtverletzte und geschockte Personen müssen zudem während dem gesamten Einsatz betreut werden.</p>
<p>Weitere Berichte und Bilder zur Übung finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mimentrupp.de/?p=233" target="_blank">Mimentrupp der Freiwilligen Notfallhilfe e. V.</a></li>
<li><a href="http://www.ff-riegelsberg.de/?p=1411" target="_blank">Feuerwehr Riegelsberg</a></li>
<li><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.ich-gugge.de/?p=321');" href="http://www.ich-gugge.de/?p=321" target="_blank">http://www.ich-gugge.de/?p=321</a></li>
</ul>
<p>Ingo Vigneron<br />
Freiwillige Notfallhilfe e. V.</p>
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